BenBE's humble thoughts

23.02.2014

Strahlende Aussichten

Filed under: Politik und Philosophie — Schlagwörter: , , , , , , , — BenBE @ 10:57:51

Jeden Tag treffen 17 EWh an Strahlung auf die Erde. Ein nicht unerheblicher Teil dieser Schwarzkörper-Strahlung liegt im 400-800THz-Band. Und wenn Gigahertz-Strahlung schon gefährlich ist, was dann Terahertz-Strahlung wohl erst alles anrichtet!

Jährlich tötet diese Strahlung weltweit fast 70000 Menschen. Unzählige weitere erkranken unter ihrem Einfluss. Mit einer Dauerleistung von 1.4kW/m² sendet unser Zentralgestirn diese tödliche Strahlung ab. Selbst in der Nacht kommt es auf Grund von Reflektionen außerhalb unserer Athmosphäre zu sichtbaren Phänomenen, die zu diversen Schlafstörungen führen.

Die Sonne sollte zerstört werden!

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29.03.2013

Warum Internet keinen Spaß (mehr) macht

Halt! Stopp! Nicht fortfahren! Diesen Beitrag dürfen Sie nicht lesen! Dieser Beitrag könnte Spuren von Wahrheit enthalten!

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03.08.2012

Gespeichert

Filed under: Politik und Philosophie — BenBE @ 02:06:35

Wie immer öffnete er seinen Browser. Informationen sah er in der Flut aus Werbebelanglosigkeiten schon lange nicht mehr, jedenfalls nicht ohne einen separaten Filter. Und das, wo er gerade jetzt ein System neu installieren musste. Er wollte ausbrechen aus dieser Informationsflut, die ihn jeden Tag erschlug; vom Aufstehen bis in seine Träume verfolgte ihn Datenmüll. Und doch gehörte es irgendwie dazu. Diese Walze aus bandbreitenschluckender Nicht-Information. Rauschen.

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03.05.2012

Neubings für Einsteiger

Filed under: Politik und Philosophie — Schlagwörter: , , , , — BenBE @ 02:18:40

Eigentlich war dieser Ausflug nach Neumünster in der Form zwar nicht gedacht, aber wo die nette Begleitung so lieb danach gefragt hatte, konnte ich mich dann doch nicht verschließen. Und so hieß es am Samstag, den 28. April bereits um kurz nach zehn das Bett zu verlassen und in Richtung Bahnhof aufzubrechen, von wo aus wir zur Holstenhalle in Neumünster – unter Piraten auch unter Neubings oder Neumonster bekannt – fahren wollten.

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21.04.2012

Anti-ACTA-Proteste die Zweite

Filed under: Politik und Philosophie — Schlagwörter: , , , , , , , , , — BenBE @ 16:25:43

Bereits am 11. Februar gab es eine größere Demonstration gegen ACTA in Kiel, aber wie das bei unliebsamen Themen in der Politik so ist, kommen diese schneller wieder, als einem manchmal recht ist. Und so stand auch bereits für den Am 25. Februar der Termin für eine weitere Demonstration fest.

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14.03.2012

Frustration der Verzweiflung

Filed under: Politik und Philosophie — Schlagwörter: , , , , — BenBE @ 23:59:55

Als indirekte Antwort zu einem Beitrag bei Teekeks.

“Ich hasse es!”, drehte er sich um. Wieder einmal laß er entgegen seiner Überzeugung das Totholz, was sich selbst Zeitung schimpfte. Er war schnell fertig, denn außer Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht stand da nicht viel. Zumindest keine der relevanten Nachrichten. Zum Beispiel die explodierenden Tankstellen auf Grund explodierender Benzinpreise, oder die Arbeitslosigkeit trotz Arbeitsamt, oder der Abbau von Bürgerrechten. Frustriert presste er wortlos dem verwirrten Verkäufer die halb zerknüllte Ausgabe wieder in die Hand. Verdutzt schaute ihm der Verkäufer hinterher; jedoch ohne Kraft, seine Stimme zu erheben. Für diesen Hungerlohn war es diese Badlektüre jedenfalls einfach nicht wert.

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24.02.2012

ACTA-Demo die Erste

Filed under: Politik und Philosophie — Schlagwörter: , , , , , , — BenBE @ 19:48:45

Am 11. Februar gab es weltweit einen Aktionstag mit Kundgebungen, Veranstaltungen und Demonstrationen gegen ACTA. Auch in Kiel gab es aus diesem Anlass ein Demonstration mit (je nach Quelle) 400 bis 1200 Teilnehmern, wobei 800-1000 Teilnehmer die wahrscheinlichste Zahl ist. Aber dazu gleich mehr. Denn wie für eine Demo üblich, fängt das Vergnügen ja bereits vor der eigentlichen Kundgebung an.

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10.09.2011

Freiheit statt Angst 2011

Diesen Samstag war es wieder einmal so weit: Nach dem durch die Sicherheitsgesetze der vergangenen Jahre sukzessive die Grundrechte ausgehöhlt wurden, bzw. durch weitere Pläne in diesem Bereich auch immer weiter noch werden, war es an der Zeit, aktiv den Unmut über diese Entwicklung kund zu tun. Aufgerufen zur Demo hatte, wie jedes Jahr, ein breites Bündnis aus nahezu allen Regionen des politischen Spektrums. Neben dem AK Vorrat, dem FoeBuD und zahlreichen weiteren Bürgerrechtsorganisationen nahmen auch viele weitere Organisationen für Prävention und Vorsorge, Berufsverbände, Parteien und Jugendorganisationen die Chance war, auf die Thematik aufmerksam zu machen.

Während die Hauptdemonstration wie jedes Jahr wieder in Berlin statt fand, gab es dieses Jahr aus aktuellem Anlass auch eine kleinere Kundgebung in Dresden. Im Gegensatz zu den in Berlin gezählten 5000 Mann war die dresdner Demo mit etwa 40 Mann (statt der erwarteten 200 Mann) etwas kleiner als erwartet. Einer der Gründe für die eher kleine Beteiligung könnte die vergleichsweise schlechte Informationslage im Vorfeld gewesen sein.

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12.07.2011

Demonstration Freiheit statt Angst 2010

Am Samstag dem 11. September 2010 war es wieder einmal so weit. Unter dem Motto “Freiheit statt Angst” hieß es wieder einmal Demonstrieren für mehr Bürgerrechte und weniger Überwachungsstaat. Aufgerufen wurde zu dieser Demonstration u.a. vom AK Vorrat, dem AK Zensur, dem FoeBuD, der freien Ärzteschaft, ver.di, sowie zahlreichen anderen Organisationen und Parteien, die sich dem Thema Bürgerrechte verpflichtet fühlen. Zur Demonstration kamen laut Veranstaltern etwa 7500 Bürger, die ihrem Unmut über die aktuellen politischen Entwicklungen äußern wollten.

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23.04.2011

Warum AppStores ein Fail sind

Filed under: Politik und Philosophie — Schlagwörter: , , , , — BenBE @ 01:45:33

Eines der bisher am wenigsten nachhaltig gelösten Probleme ist bisweilen die Verteilung von Software für verschiedene Geräte. Weniger wegen der schieren Möglichkeiten, wie die Software auf ein Gerät, wie den Computer, das Notebook, das Smartphone oder meinetwegen auch diverse andere iNtelligenz-Produkte transnationaler Obsthändler. Im Grunde gilt überall, solange keine künstlichen Einschränkungen vorhanden sind, kann Software von überall her kommen. Da aber die Einrichtung von Programmen je nach Umgebung mehr als nur das bloße Kopieren von Dateien in einen Ordner beinhaltet, zumindest für die meisten modernen Plattformen, stellt sich die Frage, wie man diese wiederkehrenden Aufgaben verallgemeinern kann, um nicht nur die Einrichtung, sondern auch eine ggf. benötigte Deinstallation (spurenfrei) durchzuführen.

Im Bereich von OpenSource gibt es hierzu, insbesondere in der Linux-Welt, eine Reihe von Paket-Managern, die, wenn eine entsprechende Paket-Datei vorgelegt wird, alle nötigen Schritte ausführen, um dieses Paket – und das darin eingepackte Programm – im System einzurichten. Darüber hinaus hat man aber auch den Verteilungsprozess bereits recht gut im Griff: Man bietet unterschiedliche Pools für Software, sogenannte Repositories, an, die jeder Benutzer individuell wählen kann. Das mag für Computer und Notebooks funktionieren, ist für mobile Geräte jedoch nur wenig praktikabel, da diese gerne an bestimmte Anbieter gebunden werden; von der fehlenden Schnittstelle zum Betriebssystem einmal ganz zu schweigen.

Statt dem Benutzer die freie Wahl zu lassen, von wem er seine Software beziehen möchte, kommerzialisiert man, wie eigentlich jeden Bereich der Kommunikationsbranche, auch die Software-Verteilung. Und so ist der letzte Schrei halt: Man holt sich seine Software im Laden. Oder um es mit den Vollhype-Begriffen zu sagen: Den Schrott gibt’s im AppStore oder im Market.

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