BenBE's humble thoughts Thoughts the world doesn't need yet …

30.04.2011

BILD-Adbusting

Filed under: Fun — Schlagwörter: , , , — BenBE @ 14:55:07

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23.04.2011

Warum AppStores ein Fail sind

Filed under: Politik und Philosophie — Schlagwörter: , , , , — BenBE @ 01:45:33

Eines der bisher am wenigsten nachhaltig gelösten Probleme ist bisweilen die Verteilung von Software für verschiedene Geräte. Weniger wegen der schieren Möglichkeiten, wie die Software auf ein Gerät, wie den Computer, das Notebook, das Smartphone oder meinetwegen auch diverse andere iNtelligenz-Produkte transnationaler Obsthändler. Im Grunde gilt überall, solange keine künstlichen Einschränkungen vorhanden sind, kann Software von überall her kommen. Da aber die Einrichtung von Programmen je nach Umgebung mehr als nur das bloße Kopieren von Dateien in einen Ordner beinhaltet, zumindest für die meisten modernen Plattformen, stellt sich die Frage, wie man diese wiederkehrenden Aufgaben verallgemeinern kann, um nicht nur die Einrichtung, sondern auch eine ggf. benötigte Deinstallation (spurenfrei) durchzuführen.

Im Bereich von OpenSource gibt es hierzu, insbesondere in der Linux-Welt, eine Reihe von Paket-Managern, die, wenn eine entsprechende Paket-Datei vorgelegt wird, alle nötigen Schritte ausführen, um dieses Paket – und das darin eingepackte Programm – im System einzurichten. Darüber hinaus hat man aber auch den Verteilungsprozess bereits recht gut im Griff: Man bietet unterschiedliche Pools für Software, sogenannte Repositories, an, die jeder Benutzer individuell wählen kann. Das mag für Computer und Notebooks funktionieren, ist für mobile Geräte jedoch nur wenig praktikabel, da diese gerne an bestimmte Anbieter gebunden werden; von der fehlenden Schnittstelle zum Betriebssystem einmal ganz zu schweigen.

Statt dem Benutzer die freie Wahl zu lassen, von wem er seine Software beziehen möchte, kommerzialisiert man, wie eigentlich jeden Bereich der Kommunikationsbranche, auch die Software-Verteilung. Und so ist der letzte Schrei halt: Man holt sich seine Software im Laden. Oder um es mit den Vollhype-Begriffen zu sagen: Den Schrott gibt’s im AppStore oder im Market.

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15.04.2011

Der öffentliche Dienst erklärt sich

Filed under: Fun — Schlagwörter: , , — BenBE @ 20:23:15

Alles was Sie schon immer vom öffentlichen Dienst erwartet haben, wurde nun bestätigt, wie dieser Aushang an einem Amtsgericht bestätigt.

Selbstdarstellung des öffentlichen Dienstes

Inwiefern dieser Aushang bereits rechtswirksamen Status erlangt hat, ließ sich jedoch bisher nicht feststellen.

(via Twitter von hier)

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10.04.2011

Dropbox und Verzeichnis-Listings

Filed under: Software — Schlagwörter: , , , — BenBE @ 00:13:45

Manche Leute nutzen ja ihre Dropbox ja als Fileserver. Was in dem Zusammenhang aber etwas störend ist, sind die Fehlenden Directory-Indizes. Aber da lässt sich, auch ohne einen lauffähigen Apache, schnell Abhilfe schaffen.

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08.04.2011

Sichere Updates

Filed under: Software — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , — BenBE @ 20:45:40

Heute hatte ich wieder einmal eine recht spannende Diskussion. Anlass dieser war, dass Palemoon in Version 4 einen Bug im Updater hat, der dazu führt, dass auch vorhandene Updates nicht gefunden werden. An sich nicht weiter schlimm, könnte man meinen, denn das mit den Updatern haben schon ganz andere Leute nicht hinbekommen. Was mich an der Stelle aber etwas aufgeregt hat, war „die Lösung“ bzw. der vorgeschlagene Würgaround: „Schaltet einfach SSL ab“. Gute Nacht, Sicherheit!

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Unsere Sprache

Filed under: Fun — Schlagwörter: , , , , — BenBE @ 14:14:10

Mit immer mehr Technologie, die unseren Alltag bestimmt, wird unsere Sprache immer stärker von dieser Technologie verändert. Mit dieser Veränderung der Sprache geht neben einer beschleunigung auch eine Verstumpfung einher, was Daft Punkt bereits vor Jahren mit ihrem Song „Technologic“ eindrucksvoll bewiesen haben:

Aber gut, das kann das Interwebs durchaus noch toppen. Dies beweist Jed Stoneham von Urlesque, der mit Internetic ein Update zu oben genanntem Kunstwerk geschaffen hat:

Wäre es nicht so traurig, könnte man sagen, wir bewegen uns auf eine Zeit immer schneller werdender Kommunikation zu. Ooops, das tun wir ja schon. Na dann: Gute Nacht!

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