BenBE's humble thoughts

19.04.2009

Internetzensur kompakt

Ich hatte das Thema zwar bereits in vorigen Beiträgen thematisiert, aber in der Zwischenzeit ist doch eine ganze Menge an neuen Informationen zusammengekommen, die ich hier einmal soweit es mir möglich ist, zusammentragen möchte.

Ein blick zu den klassischen Medien

Als erstes soll unser Augenmerk dazu einmal den aktueller Meldungen in den klassischen Medien gelten. So berichtet die Märkische Allgemeine zwar in ihrem Beitrag recht offen von den Internetsperren, und erwähnt auch die vielen Kritiker, schlägt deren Argumente aber tot, indem diese Heruntergespielt oder die Kritiker an sich als nicht ernsthaft bezeichnet werden.

Diese Art der Hofberichterstattung findet ferner bei der Tagesschau ihre Fortsetzung, die die Statistiken des Familienministeriums auch gern mal unhinterfragt als Aufhänger nimmt, um dann Propaganda vom Feinsten zu verbreiten. Die Kritiker sind hier schon quasi von Berufswegen ausgeblendet, da man als staatliches Medium seinem Herren nicht ans Bein pinkelt. Mit Selbstzensur hat das ja auch rein gar nichts zu tun. Oh nein, ich vergaß: Sie haben ja wenigstens eine Umfrage gemacht, in der herauskam, dass die Mehrheit (aber auch nur ganz knapp) dagegen sind. Frei nach Yes Minister: “They are against it, that’s why they support it!”

Auch beim ZDF freut man sich, dass man auf Grund der gut vorformulierten Lügen des Familien-Ministeriums und des BKA sehr wenig eigene Arbeit investieren muss. Es wäre ja auch zu schlimm, wenn man investigativ tätig werden müsste. Die Nennung der Kritiker erfolgt auch hier eher, um diese auf’s Abstellgleis zu stellen. Mit neutraler Berichterstattung hat das eher wenig zu tun.

Aber halt! Es gibt Ausnahmen, wo selbst mal Kritiker was sagen dürfen. Dann aber nur in einem vorher aufgezeichneten Interview ganz spät am Abend, bei dem man sichtlich merkt, dass man eigentlich an einer sachlichen Diskussion nicht interessiert ist und die Geduld so mancher Person arg strapaziert wird. Zuhören muss man ja auch nicht, wenn man ein Interview führt. Genauso, wie Suggestivfragen überall dort platziert werden müssen, wo man ansonsten gegen die Kritiker sachlich keine Chance hätte.

Dahingegen muss man die Leute von N24 schon fast loben, die auch einmal auf Demonstranten zugegangen sind, um vor Ort Interviews zu führen, in denen Kritiker einmal fair behandelt wurden.

Die Medien im Internet

Ein wenig anders sah die Situation lediglich bei den Online-Versionen einiger Zeitungen aus, die bereits einmal Kontakt mit dem Medium Internet hatten. So führte DIE ZEIT mit Christian Bahls vom Verband MissbrauchstOpfer Gegen InternetSperren (MOGIS) ein recht lesenswertes Interview. Auch der Tagesspiegel lässt einmal die Gegenseite zu Wort kommen.

Dass es jedoch auch noch investigativen Journalismus gibt, zeigt spätestens ein Artikel in Spiegel Online, der im Gegensatz zu vielen anderen Artikeln einmal versucht, den Spagat zwischen beiden Sichten herzustellen und nicht allein hinnimmt, was die eine, oder die andere Seite sagen. Wer also diesen Artikel noch nicht kennt, sollte dies unbedingt noch nachholen.

Die Position der Internet-Wirtschaft

Doch wie stehen die zum Handeln Verdonnerten das Thema? Gespalten ist zwar im Prinzip richtig, aber eigentlich auch wieder nicht. Um dies etwas genauer zu verstehen, und zu begreifen, dass hier 1984 als Vorlage diente: Wenn man Ende März sich die Situation anschaut, so ist man dagegen, je weiter aber die Zeit vorranschreitet, desto mehr ist man nun plötzlich dafür und unterschreibt brav.

Aber zum Glück gibt es hier noch gewisse Differenzierungen: Während einige in vorauseilemdem Gehorsam zu Füßen liegen, und nur darauf warteen, endlich wieder mal eine Unterschrift leisten zu dürfen, regt sich doch auch Widerstand. Eine Übersicht hierzu bietet Sven Gebhardt.

In diesem Zusammenhang bekommt auch die Einstellung des Angebotes für Privatkunden von QSC eine ganz andere Bedeutung, da sie, ähnlich wie manitu, gegen die Internetsperren der Regierung sind.

Wer hier von Erpressung redet, dürfte damit noch nicht einmal falsch liegen.

Die Salami-Taktik der Regierung

Die Taktik der Regierung könnte gar nicht perfiider sein, da hier bewusst mit einem emotionalen Thema vorgegangen wird, bei dem durch die vorherrschende Tabuisierung eine sachlich unvoreingenommene Diskussion kaum möglich ist. Wer nicht eindeutig für die Pläne der Regierung ist, wird in einer typischen monochromen Sichtweise als Gegner, als Unterstützer dieser Straftaten kategorisiert und katalogisiert. Dass die Welt auch aus Graustufen, Nuancen und verschiedenen Blickwinkeln besteht, wird hier bewusst ausgeblendet, denn: nur die eigene Sichtweise ist richtig. Diskussion ist da irrelevant und unnötig.

Und da lügt man sich auch gern einmal seine Argumente zurecht. Sollte dann dennoch jemand Dinge hinterfragen, so kann man mit Phrasen und Suggestivfragen jegliche sachliche Diskussion beenden. Da werden auch schon einmal die Opfer als unsachlich bezeichnet, wenn sie sich nicht als Gallionsfigur vor diese Propaganda-Maschinerie spannen lassen wollen.

Aber gut, solange jemand die Argumentation glaubt und die Zahlen für den Laien und die Leyen glaubwürdig klingen ist ja alles O.K. – dann dürfen das auch mal Leute in die Hand nehmen, die eigentlich nicht zuständig sind! Und dass die Realität wahrscheinlich ganz anders aussieht, kann dann ja auch unter den Tisch fallen – brauch man eh nicht. Blanker Aktionismus, ohne Sinn und Verstand, der bisher nur geschadet hat; Aktionismus, um dem Wahlpöbel zu imponieren.

Ganz uneinsichtig tut man dann aber am Ende nun auch wieder nicht, um zumindest den Anschein von Entgegenkommen zu signalisieren. Da wird gern mal ein “zähes Ringen” simuliert, um dann am Ende das durchzusetzen, was man von Anfang an wollte.

Und um seine eigene Unfähigkeit zu begründen, spricht man von der Unerreichbarkeit der Server für die Ermittler. Aber wo stehen diese eigentlich?

Wo stehen die Server?

Da die geplanten Sperrlisten keine neue Erfindung sind, sondern bereits in anderen Ländern zum Einsatz kommen, gibt es hin und wieder auch einmal Ausreißer, die sich an die Öffentlichkeit verirren. Bei einer Analyse dieser Sperrlisten ergibt sich nun ein recht deutliches Bild der Länder, in denen das Hosting stattfindet, da dies anhand der IP-Adressen der hostenden Server über Geolokalisierung (z.B. von MaxMind) oder den Whois-Daten abgefragt werden kann. Dabei lassen sich neben dem Eigentümer der Domain auch Informationen zum Hostenden Provider ermitteln.

Und genau eine solche Auswertung wurde von einer Reihe von Filterlisten durchgeführt, u.a. für die australische Version. Die Ergebnisse waren dabei nahezu Deckungsgleich auch mit den Filterlisten, die in Schweden und Dänemark und Norwegen zum Einsatz kamen: Zu einem überwiegenden Teil standen die gesperrten Server in Ländern, in denen eine Verfolgung möglich ist. Die Top 4: USA, Deutschland, Niederlande und Australien.

Weitere Argumente dagegen

Wenn bereits die Argumente für diese Sperren auf sehr wackligen Beinen stehen, so sollte es ohne Probleme auch möglich sein, Argumente dagegen zu finden. Und die gibt es zu Hauf, wie man leicht feststellt, wenn man sich die Diskussion einmal durchschaut. Nehmen wir zu diesem Zweck einmal an, diese Sperren wären wirksam und schwer zu umgehen. Selbst unter dieser Annahme ergeben sich bereits drei wesentliche Schwächen, die immanent in diesem System sind:

  1. Das System muss ständig auf dem Laufenden gehalten werden, um wirksam zu bleiben. Erfolgt eine solche Aktualisierung nicht, wird durch die ständige Änderung der Domains (wenn eine Seite geblockt ist, zieh ich auf die nächste), das System wieder unwirksam. Die Filterlisten hängen also immer hinterher.
  2. Und selbst, wenn man dieses Aktualitätsproblem meistert, führt man sich selber bereits ad absurdum, da man diese Sperren nutzen möchte, um Content aus dem Web zu bringen, den man nicht kennt – allein durch die Sperre weiß man aber bereits, wo dieser Content lagert.
  3. Wenn ein Vertriebsweg nahezu ausgeschlossen ist, so sucht sich jeder eine Umgehungsmöglichkeit: Wenn also das Tauschen über Server nicht geht, geht man in den Peer-to-Peer-Bereich und sorgt damit mal eben dafür, dass man sich selber die Ermittlungsarbeit erschwert, da vorhandene Strukturen somit dezentralisiert werden.

Man erreicht somit genau das Gegenteil von dem, was man möchte und sorgt im Gegenzug sogar dafür, dass im Falle einer Veröffentlichung solcher Sperrlisten “die feinste Auswahl” gesammelt vorliegt, da ja eine Entfernung nur zäh in Angriff genommen wird. Dass hier durch die Sperrung eine Art “Vorlauf” geschaffen werden soll, den Ermittler gegenüber den Tätern haben, ist abwägig.

Vielmehr sorgt die Geheimhaltung der Listen, die Bestandteil solcher Vereinbarungen sein muss, dafür, dass jegliche demokratische Kontrolle ausgehebelt wird und somit eine Willkür der Sperrungen möglich ist. Dies widerspricht somit eindeutig dem Grundgesetz, Artikel 5, der die freie Nutzung von Informationen garantiert. Bereits am Anfang der Diskussionen wurden Begehrlichkeiten anderer Interessenverbände angemeldet. Es ist allein eine Frage der Zeit, bis diese in erfüllt werden.

Argumente der Befürworter

Während die Kritiker an Websperren nur das Böse sehen, sieht das bei bei den Befürwortern viel unkritischer aus. Eines der häufigsten Argumente ist hierbei die Abschreckende Wirkung einer solchen Stoppseite. Während dies für den Normalbenutzer durchaus der Fall sein kann, so spielt es in kriminellen Kreisen doch eher weniger eine Rolle, da man, wenn der Wille da ist, auch eine Umgehung findet. Dies mag zwar auf den ersten Blick für eine Abschreckung sorgen, wird aber langfristig eher dazu führen, dass sich solche Gemeinschaften in den Untergrund zurückziehen und deren Ermittlung komplizierter werden wird. Das eigentliche Ziel, nämlich die Verhinderung der Existenz der Inhalte wird hiermit nicht erreicht.

Bliebe noch die das Argument der Wirksamkeit, dass sich solche Systeme schwer umgehen ließen, welches jedoch nach teilweise weniger als 27 Sekunden (langsame Vorführung zum Mitmeißeln ;-)) in Wohlgefallen auflöst. Diese Argumentation wird ganz im Gegenteil eher dazu führen, dass immer mehr Nutzer von ihrem Provider unabhängige Dienste nutzen werden, wodurch die Kontrollwirkung ad absurdum geführt wird. Wer unabhängig von Provider-Zensur sein möchte, findet Listen entsprechender unzensierter DNS-Server auf verschiedenen Seiten. Und diese Unwirksamkeit gibt selbst die Regierung zu!

Argumente für solche Sperren

Wobei eine DNS-Sperre durchaus auch sinnvoll sein kann, wie das OpenDNS beweist. Ziel des OpenDNS ist es eine erweiterte DNS-Infrastruktur unabhängig von der IANA zu schaffen, wobei offene Sperrlisten verwendet werden, um Phishing-Seiten oder andere Malware-Domains zu blockieren. Da hier die Listen gesperrter Domains jedoch offen sind und man sogar frei wählen kann, ob man diese nutzen möchte, entsteht keine Bevormundung oder gar Zensur bestimmter Inhalte.

Damit ist jedoch auch schon das Ende der sinnvollen Anwendungen von DNS-Sperren erreicht. Wer hier auf Krampf versucht, mehr Argumente zu finden, setzt sich der Gefahr aus, unglaubwürdig zu werden.

Ein wenig zur Technik

Und das, wo die Technik dahinter doch so durchschaubar wirkt. Um einmal aus der Computerwelt herauszugehen und verständlich auch für Nicht-Informatiker die vorgeschlagene Technik zu beschreiben, wähle ich einmal einen Vergleich mit der realen Welt. Nimmt man einmal an, dass es eine Landkarte gibt, auf der jegliche Gebäude, Fabriken und sagen wir auch Bordelle eingezeichnet sind, so würde diese Landkarte als eine Art Adresszuordnung zwischen Gebäuden und deren Lage, d.h. dem Weg zum Auffinden dieser, entsprechen. Auf einer freien Landkarte, die die Realität abbildet, liegen nun auch alle Gebäude dort, wo sie hingehören. Nimmt man nun weiter an, dass einem Herausgeber dieser Karte nicht gefällt, das hier auch Bordelle eingezeichnet sind, so kann er hingehen, und jegliche Bordelle an den Orten eintragen, wo normalerweise Polizeistationen sind. Wer nun die Reale Umwelt (sprich die eigentliche Adresse) eines Bordells nicht kennt, wird in Folge dieser falschen Karte bei einer Polizeitstation oder einer Psychiatrie landen. Wogegen diese Art der Manipulation der Landkarte wirkungslos ist, ist wenn jemand genau weis, wo ein Bordell liegt, oder er eine Karte verwendet, die dieser Manipulation nicht unterliegt. Dieser wird auch nach der Manipulation immer noch wie gewünscht bei seinem Bordell ankommen.

Nimmt man nun, diese Landkarte als das Domain Name System (DNS) und ersetzt die Gebäude, Fabriken und anderen Orte durch Server, also Orte, an denen man etwas tut oder bekommt, so hat man genau die Situation, die im Internet herrscht. Jemand, der nicht weiß, wo eine Webseite liegt, wird diese nicht finden, bzw. woanders rauskommen, als er erwartet. Jemand jedoch, der genau weiß, wo er suchen muss, wird auch mit solch einer Manipulation keine Probleme haben.

Wie äußert sich der Protest

Die Reaktionen dagegen auf dieses Vorhaben sind unterschiedlich. Während eine ganze Reihe unbedarfter Nutzer ohne technischen Hintergrund die Schmierenkomödie der Regierung glauben, ist es ein Kampf gegen Windmühlen, Leuten auch die Hintergründe, und somit die Absurdität des Vorhabens zu erklären. Dies wird zudem dadurch erschwert, dass wegen der Emotionalisierung und Tabuisierung des Themas kaum eine offene Diskussion stattfinden kann. Was hier also geführt werden muss, sind im wahrsten Sinne des Wortes Häuserkämpfe, bei denen es nur Verlierer geben kann.

Dem Gegenüber steht jedoch auch eine ganze Reihe von sarkastischen bis zynischen Reaktionen der Internet-Online-Nutzer, die den Spieß einmal rumdrehen, und ihre Websites nun absichtlich abriegeln und mit Satire eine Abstumpfung anderer Nutzer gegen solche Stopp-Seiten provozieren. Aufklärung und ziviler Ungehorsam ist bei einem solchen Thema oberste Priorität, wenn man nicht erst auf sein Widerstandsrecht angewiesen sein möchte. Selber nachforschen ist hier hilfreich.

Andere Reaktionen sind jedoch auch offene Demonstrationen zu denen gleich eine ganze Reihe verschiedener Interessengruppen aufgerufen haben, darunter der CCC, der FoeBuD e.V., DAVID, die Arbeitskreise AK Vorrat und AK Zensur, die Piratenpartei, die Organisatioren der Big Brother Awards, sowie die Gruppe Stop1984 und eine Reihe anderer Organisationen. Obwohl diese teilweise recht kurzfristig organisiert wurden, da die Vorlaufzeit doch recht gering war, fanden sich, je nach Quelle zwischen 150 bis 500 Demonstranten zur Mahnwache ein.

Derweil kriminalisiert man das Netz fröhlich weiter und wundert sich dann, wenn sich die Nutzer schützen. Allein auf EU-Ebene zeigt man sich der Netzneutralität verpflichtet.

Aber irgendwie ist es schon ironisch, dass man einen Zensur-Vertrag in einer Presse-Stelle schließt, und Nachrichten-Sendungen Hinweise zu zu sperrenden Inhalten zeigen. Und wenn da nun schon kein freies Netz mehr ist, möchte man auch gern teilnehmen. Nur, dass da einige zurecht Stopp sagen!

Nicht nur bei uns

Wer nun aber denkt, dass Zensur und Kontrolle wenige Länder betreffen, der irrt. In zunehmenden Maße werden in verschiedenen Ländern Überwachungs- und Zensurmaßnahmen eingeführt – und dazu braucht man nicht einmal nach China schauen. Auch Großbritannien möchte immer mehr Einblick in die Online-Welt seiner Bürger erhalten. Nur selten gelingt es dabei aber, wie in Neuseeland, derlei Vorstöße zu verhindern. Vielmehr werden oftmals Vorschläge, die in einem Land abgelehnt wurden, in einem anderen Land umgesetzt. Die internationale Lage sieht somit insgesamt eher düster aus.

Weitere Informationsquellen

Eine ganze Menge mehr an Quellen und Hintergründen, teilweise aber auch zu den Zusammenhängen mit anderen Entwicklungen, finden sich in der folgenden Liste:

Für die musikalische Untermalung kann ich von den Toten Hosen Pushed Again und ein Lied über Zensur nur wärmstens empfehlen.

Sollte ich Links vergessen haben, oder ihr weitere Materialquellen haben, würde ich mich über einen Kommentar, oder einen Hinweis freuen.

Update 1: Korrektur einiger Tippfehler, Permalinks angepasst, Link zu UK zensiert Wiki-Artikel ergänzt.

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2 Kommentare »

  1. [...] bei BenBE gefunden. Damit hat man wirklich den Wissensvorsprung. Außerdem gibt es noch ein Stop-Schild zum [...]

    Pingback by Internetzensur auf einen Blick « Clemens-Bartz.de - Der Blog von Regan — 21.04.2009 @ 06:43:02

  2. [...] dem die erste Runde in der Diskussion um die Einrichtung der Kinderporno-Sperren auf DNS-Basis Internet-Zensur nahezu [...]

    Pingback by BenBE’s humble thoughts » DNS-Sperren waren gestern - Zensur ist heute! — 22.04.2009 @ 04:55:31

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