Wie durch einen Jenaer Studenten aufgedeckt wurde, wird man als Informatiker ständig nur diskriminiert …
(thx Hidden)
Wie durch einen Jenaer Studenten aufgedeckt wurde, wird man als Informatiker ständig nur diskriminiert …
(thx Hidden)
Alles was Sie schon immer vom öffentlichen Dienst erwartet haben, wurde nun bestätigt, wie dieser Aushang an einem Amtsgericht bestätigt.
Inwiefern dieser Aushang bereits rechtswirksamen Status erlangt hat, ließ sich jedoch bisher nicht feststellen.
Mit immer mehr Technologie, die unseren Alltag bestimmt, wird unsere Sprache immer stärker von dieser Technologie verändert. Mit dieser Veränderung der Sprache geht neben einer beschleunigung auch eine Verstumpfung einher, was Daft Punkt bereits vor Jahren mit ihrem Song „Technologic“ eindrucksvoll bewiesen haben:
Aber gut, das kann das Interwebs durchaus noch toppen. Dies beweist Jed Stoneham von Urlesque, der mit Internetic ein Update zu oben genanntem Kunstwerk geschaffen hat:
http://www.youtube.com/watch?v=_FYMXZdO9bY&feature=player_embedded
Wäre es nicht so traurig, könnte man sagen, wir bewegen uns auf eine Zeit immer schneller werdender Kommunikation zu. Ooops, das tun wir ja schon. Na dann: Gute Nacht!
(via)
Möchte man gerne wissen, welche Rechner es in seinem lokalen Netz gibt, musste man hierfür früher noch einen Portscanner einsetzen und aufwändig danach suchen lassen. Dank IPv6 geht das aber inzwischen sehr einfach, indem man die Rechner einfach fragt:
ping6 -c 2 -I eth0 ff02::1 | grep 64 | cut '-d ' -f 4 | sort -g | uniq | sed -e 's/:$//g'
Der erste Teil ist hierbei der wichtigste, da er die ganze Arbeit macht. Alles andere ist lediglich, damit’s schön aussieht. Also schauen wir einmal im Detail auf den Befehl:
Wie zu vermuten, sendet ping6 genau zwei Pings in das Netzwerk. Da wir – und hier liegt der Trick – aber auf einer Multicast-Adresse pingen, müssen wir explizit angeben, auf welchem Interface wir diesen senden möchten. Soweit noch recht einfach. Nun könnte man aber meinen, warum steht da -c 2, wenn doch ein Ping auch ausreicht? Nunja: ping6 würde dann nach dem ersten empfangenen Host bereits aufhören und uns die weiteren nicht mehr liefern. Also einfach noch nen zweiten senden und die Duplikate mit einsammeln; die gehören nämlich auch zur Antwort …
Ungünstigerweise enthält die Ausgabe des Ping-Befehls an verschiedenen Stellen die IP-Adresse, u.a. auch da, wo wir sie nicht brauchen. Also mit grep uns alle unnötigen Fundstellen wegschneiden. Enthält die IPv6-Link-Local-Adresse zufällig auch die Zeichenfolge „64“ kann man im grep auch einfach nach ttl= suchen.
Nun ein wenig Magie: Wir wollen in unserer Liste nur die eigentlichen IPs stehen haben. Da diese Doppelpunkte auch selber enthalten, wäre es zu aufwändig nach diesen zu teilen; stattdessen teilen wir nach Leerzeichen, da deren Anzahl konstant ist. Dies hat jedoch den Nachteil, dass wir den abschließenden Doppelpunkt hinter der IP noch filtern müssen. Dazu aber gleich mehr.
Denn erstmal sortieren wir unsere so erhaltene Liste alphabetisch und numerisch,, was mit sort recht einfach gemacht ist. Anschließend filtern wir jegliche Duplikate und erhalten schon eine recht ansehnliche Liste, die wir im letzten Schritt nur noch von den Doppelpunkten befreien müssen.
Und hier kommt uns der Stream-Editor sed ganz gelegen, da dies mit Hilfe eines kurzen regulären Ausdrucks erledigt werden kann. Hierzu brauch man einfach nur nach Doppelpunkten am Zeilenende suchen und diese entfernen. Global angewendet und unsere Liste von Computern im Netzwerk ist fertig.
Jedes Land hat so seine ganz eigene Art, mit den Dingen umzugehen. Während die Unterhaltungsliteratur in deutschen Buchläden nur von den zahllosen Frauen-Zeitschriften Konkurrenz fürchten muss, erfolgt die Einordnung in anderen Ländern nach klar erkennbaren Regeln:
Aber auch die Buchkritiken sprechend Bände!
(via Twitter)
Was passiert, wenn man seine Webentwickler nicht bezahlt?
Eine Firma hat das Experiment gemacht, damit andere es nicht mehr tun müssen:
Please pay your fair share 😉
(via)
Heute gibt es von Daniel Gaußmann ein kleiner Gastkommentar, den er Ende September 2010 im Pfarrbrief seiner Gemeinde, sowie auf seiner Homepage, veröffentlicht hat. Der Beitrag selbst hat durchaus Potential zum Nerd-Sniping (BTW: Ich such immer noch nach einigen Referenzen ;-)), auch wenn er eigentlich eher als Erklärung der Computer- und Techie-Subkultur dient. (more…)
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