{"id":1240,"date":"2012-11-04T13:02:56","date_gmt":"2012-11-04T12:02:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.benny-baumann.de\/?p=1240"},"modified":"2012-11-04T13:02:56","modified_gmt":"2012-11-04T12:02:56","slug":"easterhegg-2012-in-basel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.benny-baumann.de\/?p=1240","title":{"rendered":"EasterHegg 2012 in Basel"},"content":{"rendered":"<p>Eine der Veranstaltungen, zu denen ich schon l\u00e4nger einmal geplant hatte zu fahren, war das <a href=\"http:\/\/easterhegg.ch\/\">EasterHegg<\/a>, eine kleine, eher famili\u00e4r ausgerichtete CCC-Veranstaltung, bei der das Vortragsprogramm eher im Hintergrund steht. Das diesj\u00e4hrige EasterHegg fand &#8211; wie der Name vermuten l\u00e4sst &#8211; rund um Ostern statt. Vom 6. bis 9. April trafen sich hierzu interessierte, vornehmlich aus den s\u00fcdlichen Regionen des deutschsprachigen Raumes, um in Basel gemeinsamen eine sch\u00f6ne Zeit zu haben.<!--more--><\/p>\n<p>Da die Strecke von Kiel nach Basel etwas l\u00e4nger ist, hatte ich eigentlich in Begleitung aus unserem lokalen Hackerspace fahren und mir, um m\u00f6glichst nichts zu verpassen, den 5. April bereits frei genommen. Durch planerisches Chaos (ja, daf\u00fcr gibt es Chaostreffs: man findet immer chaotische Leute ;-)) verz\u00f6gerte sich die Abfahrt, bzw. wurde nach mehrfachem Umplanen dann ohne meine Begleitung organisiert. Durch verschiedene Wirrungen beim Umplanen kam es schlie\u00dflich zu einer ganz anderen Organisation der Hinfahrt: Ein paar Hamburger wollten vor der Fahrt nach Basel noch die Premiere von Iron Sky anschauen und da auch ich den Film auf meiner Liste von zu schauenden Produktionen hatte, entschloss ich mich kurzerhand, mich in Hamburg mit ein paar Leuten zu treffen.<\/p>\n<p>Und so brach ich, beladen mit dem eigentlich f\u00fcr eine bequeme Autofahrt zusammengestellten Gep\u00e4ck, was neben ISO-Matte und Schlafsack auch einige nicht-elektronische Gegenst\u00e4nde enthielt, mit dem Zug nach Hamburg auf, wo ich mich mit ein paar Ha,burger Chaoten zum Besuch der Premiere von Iron Sky traf. Der Film war dabei ein genialer Einstieg in die Nacht, denn da man bei knapp 9 Stunden Zugfahrt relativ zeitig aufbrechen m\u00f6chte, war nicht allzu viel Zeit zum Schlafen: Ehrlich gesagt eben gar keine. Und so zogen wir nach Ende des Filmes noch quer durch Hamburg quer durch die verschiedenen Restaurants und Kneipen, bevor wir gegen kurz nach 4 kurz zum Verschnaufen in der Wohnung von einem aus unserer Gruppe einen kurzen Zwischenstopp einlegten.<\/p>\n<p>Von dort aus ging es dann mit Gep\u00e4ck voll beladen um viertel nach f\u00fcnf auch bereits weiter zum Hauptbahnhof, wo der passende ICE auch bereits wartete. Also noch kurz die fehlenden Fahrkarten organisiert und dann mit unserer Gruppe wieder zusammengefunden. In den Zug eingestiegen haben wir uns dann ein Abteil gesucht, wo wir es uns zu sechst beuem gemacht haben; grob gesagt, hat hier nun jeder den nicht verf\u00fcgbaren Schlaf nachgeholt. Gegen etwa 11 waren dann alle aus unserer Gruppe vergleichsweise wach und so unterhielt man sich \u00fcber alles m\u00f6gliche; und sei es \u00fcber das noch immer nicht funktionierende Mobilfunknetz auf Reisen.<\/p>\n<p>Kurz nach 13 Uhr kam unser Zug dann auch in Basel an, wobei es dann doch schon etwas ungewohnt ist, ohne Grenzkontrolle in ein anderes Land einzureisen, insbesondere weil die Telefone den Landeswechsel auch erst au\u00dferhalb des Bahnhofs mitbekamen. Vom Bahnhof fuhren wir ein kurzes St\u00fcck mit der Stra\u00dfenbahn, folgten dann aber doch dem wei\u00dfen Kninchen bis zum Veranstaltungsort.<\/p>\n<p>Am Veranstaltungsort angekommen begr\u00fc\u00dfte mich sogleich auch eine bekannte Stimme, was die Ticketpreis-Verhandlungen f\u00fcr mich und meine Begleitung deutlich erleichterte. Danach war erstmal entspannen angesagt: Man schaute sich um, wo die n\u00e4chste Netzwerk-Dose bzw. der n\u00e4chstgelegene WLAN-Hotspot war und setzte sich gem\u00fctlich in die Massen, was in diesem Fall den Himmel bedeutete, da dieser als einziger im Sichtfeld genug Sitzm\u00f6glichkeiten UND Netzwerk bot. Entsprechend habe ich mich dann nat\u00fcrlich auch gleich zum Engeln mit angemeldet und kurz darauf mitgeholfen, den Himmel um etwa 15 Meter in die Raummitte des Vorsaals zu verlagern, da die kleine, provisorische Sitzecke in der N\u00e4he des Eingangs deutlich zu klein werden sollte. Durch den Umbau wurden aus 4 kleinen Tischen mit St\u00fchlen drum n\u00e4mlich mal eben satte 20 Quadratmeter mit zahlreichen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Strom und Netzwerk, wodurch sich das Gedr\u00e4nge deutlich reduzierte.<\/p>\n<p>Gegen etwa 17:00 habe ich mir dann im Rahmen einer kleinen F\u00fchrung dann den Bunker angeschaut, der f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Tage die \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit bieten sollte. Dieser war, auch wenn f\u00fcr Klaustrophobiker nicht geeignet duetlich ger\u00e4umiger, als man sich normalerweise Bunkeranlagen vorstellen w\u00fcrde. Der Eingang war im Wesentlichen nur durch einen unscheinbaren, zwar betonierten Pfad gekennzeichnet, an dessen Ende sich eine Treppe mit Dach befand, aber lediglich durch Hinschauen verschwand diese T\u00fcr dann doch recht schnell in der Umgebung.<\/p>\n<p>Die Treppe runter kam man an der kleinen Pforte entlang, an der immer zwei Schutzengel sa\u00dfen und daf\u00fcr sorgten, dass nur Leute mit \u00dcbernachtungstoken im Bunker ihr unwesen treiben konnten. Aber dazu gleich mehr. Vom Schutzengel-Tisch ging es zwei lange Schr\u00e4gen eine Etage tiefer, wobei man lang mit etwa 100 Meter und tief mit etwa 20 beschreiben kann. In den Engelschichten war das jedenfalls immer etwas nervig \ud83d\ude09 Dort angekommen kam ein kleiner Vorraum, \u00fcber den es noch zu einer weiteren Bunkeranlage ging. Ferner f\u00fchrte von hier aus auch eine Luftschleuse, bei der alle 30 Sekunden das gesamte Luftvolumen einmal getauscht werden konnte. Zum Verschluss der Schleuse dienten jeweils etwa 25cm starke Stahlt\u00fcren, die drehbar gelagert waren.<\/p>\n<p>Hinter der Luftschleuse begann dann der eigentliche Aufenthaltsbereich, wobei dieser auch noch einmal in mehrere R\u00e4ume unterteilt war. Im Raum direkt hinter der Schleuse kam man in einen Raum, bei dem sichauf der linken Seite die Sanit\u00e4ranlagen befanden und man gerade aus in den Speisesaal kam. Gegen\u00fcber dem Eingang zu diesem befand sich eine durchaus ansehnliche Durchreiche zur K\u00fcche. Gegliedert war der Speisesaal in etwa 3 Bereiche: auf der ganz rechten Seite ging es zu den Betten, die von uns nicht zu nutzen waren. Im mittleren Bereich standen Tische und St\u00fchle f\u00fcr die Nahrungsaufnahme und links ging es schlielich zuweiteren Sanit\u00e4rr\u00e4umen \u00fcber die es schlie\u00dflich zu den Betts\u00e4\u00e4len ging.<\/p>\n<p>Die Betts\u00e4\u00e4le kann man hierbei kurzgefasst in zwei Komponenten unterteilen: Auf der Rechten Seite gab es Spinte zum Ablegen der Klamotten und links ein dreist\u00f6ckiges Hochregal zum Ablegen der Menschen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck aus dem Untergrund ging es nun zum Erkunden des Gel\u00e4ndes und was sich wo befand. Am Eingang war nun die Kasse auch vollst\u00e4ndig aufgebaut und die zwischenzeitlich zu beobachten gewesene Schlange verarbeitet. Gegen\u00fcber befand sich der Nahrungstresen bei dem man sich mit Mate eindecken konnte oder, sofern es laut Uhrzeit morgens war, auch feste Nahrung bekam. Wobei Morgens etwas freier zu interpretieren war, da auch teilweise noch gegen 16:00 Br\u00f6tchen zu bekommen waren. Insgesamt also sehr Hackerfreundlich gestaltet.<\/p>\n<p>Entlang derFensterwand, die sich von hinter der Kasse erstreckte, waren eine Reihe von kleineren Sitzecken eingerichtet, auf denen sich auch bereits zahlreiche Hacksen und Hacker niedergelassen hatten. Wobei Hacksen nicht mit der gleichnamigen Gruppierung zu verwechseln ist, da diese noch einmal ein ganz eigenes V\u00f6lkchen ist.<\/p>\n<p>An den Thresen auf der linken Seite schlossen sich zuerst eine T\u00fcr zum gro\u00dfen Vortragsraum gefolgt vom Eingang zum Hackcenter an. Da im Vortragsraum gerade kein Vortrag lief, durchquerte ich diesen um durch die Zwischent\u00fcr ins Hackcenter zu gehen. Dort sa\u00dfen zahlreiche Gr\u00fcppchen, die an unterschiedlichen Projekten arbeiteten oder sich \u00fcber unterschiedlichste Dinge unterhielten. Unter den ausgestellten Projekten befand sich auf den ersten Blick nichts Neues, aber eine kleine Inspiration f\u00fcr ein Projekt an dem ich selber mitarbeite nahm ich mir dann doch gleich mit.<\/p>\n<p>Den Rest des Abends bis zum ersten Engelmeeting setzte ich mich gem\u00fctlich in den Himmel, der gleich gegen\u00fcber dem Ausgang aus dem Hackcenter wartete. Dort kam ich dann auch mit diversen Leutchen ins Gespr\u00e4ch, wobei hier die M\u00fcdigkeit ihr \u00fcbriges Tat und ich mich am Ende doch eher den Informationsquellen im Computer widmete. Kurz nach dem Engelmeeting gegen 23:00 ging es dann in den Bunker zum Schlafen.<\/p>\n<p>Mein Schlafplatz war gegen\u00fcber den anderen doppelt kofortabel: Zus\u00e4tzlich zur Matrazze hatte ich noch meine Selbstaufblasende Isomatte mit unter den Schlafsack platziert, so dass vom Holzgestell absolut nichts mehr zu sp\u00fcren war. Auch Tag und Nach war unter derlei Massen an Beton nicht viel mitzubekommen, aber das regelten die diversen Mitbewohner des Bunkers, die alle p\u00fcnktlich um 10 in einer ersten Welle, gefolgt von um 11 in einer zweiten Welle den Schlafplatz verlie\u00dfen. Dieser zweiten Welle schloss auch ich mich in Ruhe an und trabte in aller Ruhe in den gro\u00dfen Vorsaal, wo ich mir ausreichend Nahrung zum Starten des Tages organisierte.<\/p>\n<p>Mit ausreichend Schwung ausgestattet begab ich mich nun in den Engelbereich, um nach meiner Technik zu schauen und zu gucken, ob irgendwelche kurzfristigen Aufgaben anstanden. Da dies zum gegebenen Zeitpunkt nicht der Fall war begab ich mich noch mal in das Hackcenter um da noch einmal einen genaueren Blick auf die diversen Projekte zu werfen und ggf. nach Leuten zu suchen, die ich von anderen Veranstaltungen her bereits kannte. hierbei kam ich mit ein paar Leuten auch ins Gespr\u00e4ch, die sich, als ich zu erkennen gab, dass ich aus den n\u00f6rdlichen Gefilden kam, nach diversen Leuten aus dem Kieler Umfeld erkundigten (und teilweise erleichtert waren, als ich aufkl\u00e4ren konnte, dass diese nicht kommen wollten oder konnten).<\/p>\n<p>Einen der wenigen Vortr\u00e4ge, denen ich live geschafft habe beizuwohnen war in Bezug auf Radioaktivit\u00e4t und deren Messung. Insgesamt ein spannendes Thema, was auf Grund des riesigen Andrangs dazu f\u00fchrte, dass im Anschluss auch gleich noch ein spontaner Workshop mit abgehalten wurde. Soweit erstmal normal, w\u00e4re da nicht ein kleiner radioaktive Klumpen gewesen, der aus unerfindlichen Gr\u00fcnden verschwand &#8211; sp\u00e4ter aber wieder unbeschadet aufgefunden werden konnte.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Abend hatte ich mir jeweils eine Schutzengel-Schicht im Bunker eingetragen, bei der, wie bereits erw\u00e4hnt, der Eingang gegen unautorisierte Mitbewohner abgewehrt werden sollte. Die Schichten waren in der Regel zu zweit, was insofern gut war, als dass man immer herrlich viel Spa\u00df hatte. Und sei es, wenn man zur Situation <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BQrld8iPf3s\">passend die Musik rausholte<\/a> und am Eingang spielte. Auch leckeres Raclette w\u00e4hrend der Schicht war extrem lecker und da kam es dann auch mal vor, dass pl\u00f6tzlich 8 Schutzengel den Eingang bewachten und massig Spa\u00df bei der Arbeit hatten. Auch die im Bunker zahlreich zu findende Notbeleuchtung mit Phosphorierender Farbe war Ausgangspunkt f\u00fcr zahlreiche Spielereien, wenn der Leuchtpfeil um die andere Richtung erg\u00e4nzt wurde oder anderweitig Leuchteffekte hinzugef\u00fcgt wurden.<\/p>\n<p>Ach ja, zur Versorgung mit Nahrungsmitteln muss noch gesagt werden, dass es K\u00e4sefondue geben sollte. Nun spielen da zwei Dinge rein: Erstens war f\u00fcr die erste Instanz dieser Veranstaltung jegliche Vorreservierungen binnen Minuten vergriffen und zweitens hatte ich zu diesem Zeitpunkt grad Schicht beim Bewachen des Bunkers. Aber das hindert einen ja nicht, denn gegen Ende kamen ein paar Leute von unten aus dem Speisesaal hoch zum Eingang und fragten, ob wir vielleicht noch etwas Hunger h\u00e4tten. Es war extrem lecker! Soviel zur ersten Instanz, bliebe die zweite, denn auf Grund des gro\u00dfen Andrangs wurde entschieden, f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag gleich noch einmal K\u00e4sefondue zu machen, auch ieder mit Voranmeldung, aber weniger gro\u00df angek\u00fcndigt und so schaffte ich es dann auch offiziell auf die Teilnehmerliste. Nun ist K\u00e4sefondue extrem lecker, w\u00e4re da nicht eine kleine Gemeinheit: Gegen das Anbrennen und f\u00fcr ausreichende Fl\u00fcssigkeit der K\u00e4semasse wurde Alkohol beigemengt, der einerseits f\u00fcr die ausreichende Konsistenz, andererseits aber auch f\u00fcr das allm\u00e4hliche Schlie\u00dfen des Magens sorgte; mit jeder Ladung K\u00e4semasse wurde die Alkoholkonzentration n\u00e4mlich leicht erh\u00f6ht &#8230; Selbst wenn man also h\u00e4tte noch 3 Sch\u00fcsseln Fondue verdr\u00fccken k\u00f6nnen, man w\u00e4re einfach extrem voll gewesen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Am letzten Tag kam ich w\u00e4hrend des Abbaus noch mit <a href=\"http:\/\/blog.the-leviathan.ch\/\">Leviathan<\/a> (von einigen auch liebevoll gern als \/dev\/random bezeichnet) ins Gespr\u00e4ch, der sich gerade mit ein paar weiteren Besuchern \u00fcber die M\u00f6glichkeiten von Wurml\u00f6chern und anderen Faster-than-Light-Travel-Mechnismen unterhielt. Auch kamen wir dann irgendwie auf die aktuelle Entwicklung im Linux-Kernel und die bevorstehenden Umbauten im ARM-Bereich, durch die eine drastische Code-Reduktion bewirkt werden k\u00f6nnte. Insgesamt also ein recht spannendes Thema.<\/p>\n<p>Da es zu diesem Zeitpunkt f\u00fcr eine Heimfahrt eh bereits zu sp\u00e4t war (ich hatte keine Lust auf >8 Stunden ICE nach einem anstrengenden Tag in Basel), k\u00fcmmerte ich mich um eine Unterkunft im Baseler Hackerspace, zu dem ich mich nach Mithilfe beim Abbau auch begab. Neben mir sollte der Space noch 3 weitere Hacker beherbergen, wodurch es ein recht netter Abend wurde.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann gem\u00fctlich um 11 zum Bahnhof, wo der ICE nach Kiel wartete und die Heimreise ohne gr\u00f6\u00dfere Vorkommnisse bestreiten lies.<\/p>\n<p class=\"wp-flattr-button\"><a href=\"https:\/\/blog.benny-baumann.de\/?flattrss_redirect&amp;id=1240&amp;md5=b0d6958d982853bd714c10864385ac4a\" title=\"Flattr\" target=\"_blank\"><img src=\"http:\/\/blog.benny-baumann.de\/wp-content\/plugins\/flattr\/img\/flattr-badge-large.png\" srcset=\"http:\/\/blog.benny-baumann.de\/wp-content\/plugins\/flattr\/img\/flattr-badge-large.png\" alt=\"Flattr this!\"\/><\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der Veranstaltungen, zu denen ich schon l\u00e4nger einmal geplant hatte zu fahren, war das EasterHegg, eine kleine, eher famili\u00e4r ausgerichtete CCC-Veranstaltung, bei der das Vortragsprogramm eher im Hintergrund steht. 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